Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei. Die Süßigkeiten noch lang nicht aufgefuttert. Die zusätzlichen Kilo bei manch einem sicher auch noch nicht wieder runter. Doch Weihnachten liegt hinter uns. Silvester ist der nächste große Schritt und dann beginnt schon das neue Jahr.
Für mich war dieses Weihnachtsfest ein ganz besonderes. Jeder von uns Kindern kam von irgendwo her und war jetzt Gast zu Hause. Dadurch war die Stimmung eine andere. Ich bin auch viel gelassener auf Heilig Abend zugegangen. Daher befand ich mich zu keiner Zeit im Weihnachtsstress. Die Weihnachtspost hab ich erst am 27. abgeschickt. Na und?
Was aber immer das allerschönste ist: Man trifft Freunde, die man länger nicht gesehen hat. Die alten Zeiten werden aufgelebt. Daher gehen auch so viele Leute auf die große Abiparty am 22.12.. Die war dieses Jahr aber mehr als murks. Überhaupt nicht durchorganisiert, für meinen Geschmack sehr wenig gute Musik und kaum Wechsel. Das Warten am Eingang, an den Toiletten und an der Garderobe waren aber die negativen Highlights. Nächstes Jahr muss ich mir ganz stark überlegen, ob ich 5 € für so etwas bezahle…
Die Geschenke, die ich dieses Jahr bekommen hab, waren irgendwie so gar nicht Standard und somit reihte sich eine Überraschung an die nächste. Ich freu mich wirklich riesig über all die Aufmerksamkeiten! Hoffentlich geht es euch auch so, bei den Dingen, die ich euch geschenkt hab.
Bei vielen Freunden und Familienmitglieder hab ich es ja live miterleben können. Danke.
Ich hab den Song grad eben gehört und muss ihn einfach an mehr Leute bringen, weil er so großartig ist. The Subways kann ich generell jedem ans Herz legen, der gute Musik zu schätzen weiß.
Oh weia. Ich bin grad richtig prächtig kaputt. Müde. Erschöpft. Woran es liegt? Am letzten Saunaabend und Bodystyling in diesem Jahr. Aber dennoch versteh ich meinen Körper nicht. Denn sonst war ich Mittwochs auch nicht so k.o. und ich hab auch mehr als lang genug geschlafen. Ok, könnte auch schon wieder ein Grund sein…
Ich bin in den letzten Tagen aber ständig total down und erhasche selten einen Anfall von Energie. Was mach ich also dagegen?
Gestern Abend habe ich gelesen, anstatt auszugehen. Ich bereu es nicht. Das Einzige, was mich daran am Anfang noch etwas aufgehalten hat, ist die Tatsache, dass ich das Buch schneller ausgelesen hab, wenn ich mich am Samstagabend damit beschäftige. Doch bei meinem derzeiten Buch ist die Angst des Ausgelesenseins ganz und gar unberechtigt. Das Kapitel „Anna“ und all die Denkanstöße, die mir die drei Teile (Hallo Mister Gott, hier spricht Anna; Anna schreibt an Mister Gott; und Anna, Mister Gott und der ungläubige Thomas) gegeben haben, sind noch lang nicht zuende und werden mich noch lange beschäftigen, beruhigen und aufmuntern.
Gestern haben mich mehrere Sprüche wieder vollends begeistert. Einer davon ist dieser hier:
„Der Gedanke, euch zu sehen, verleiht mir auf der Stelle Bärenkräfte, zumindest die Kräfte eines Teddybärs.“
Das sagt ein alter, kranker Mathematikprofessor zu Anna und Fynn. Und wer schon etwas von der Geschichte kennt, weiß wie rührend diese Situation ist. Zu Anna und Fynn sag ich an dieser Stelle noch nichts, da sie einfach nicht so schnell und vor allem nicht einfach zu beschreiben sind. Sie sind eine Art Phänomene (oder auch Fynnomene).
Ich denke oft über komisches Zeug nach. Dem einen oder anderen ist es eventuell schon aufgefallen. Den Leuten, die nur meinen Blog lesen und mich nicht persönlich kennen, aber wohl eher weniger. Denn die meisten dieser Gedanken sind spontan und später schwer zu rekonstruieren und überhaupt irgendwie nicht zu erklären.
Punkt 1: Warum heißt unheimlich un-heimlich, wenn heimlich das bedeutet, was es bedeutet? Darüber denk ich schon seit längerem nach. Natürlich muss nicht immer alles zusammenpassen und alles einen Sinn haben. Aber hier kann ich nicht locker lassen.
Christoph kam dann gestern mit Ur-Laub. Zwischen den beiden Begriffen stecken aber Welten. Über Urlaub denk ich nicht nach. Das ist für mich uninteressant.
Punkt 2: Wie wäre es, wenn eine Ecke eine Kurve liebt? Hat die Liebe eine Chance? Was sagen die anderen Ecken und Kurven? Und ist es eventuell nur die Exotik der Andersartigkeit, auf der die Gefühle basieren?
Die Fragen sind natürlich total bekloppt, aber ich verbringe trotzdem meine Zeit damit. Darauf gekommen bin ich nur, weil ich in einer Gruppe im StudiVZ ein Thread besteht, in dem man immer drei Worte schreiben soll und damit eine Geschichte aufbaut.
Da stand also:
Dann ging es
zum lustigen Heinz (Doro)
an der Ecke,
die keine Ecke, (Doro)
sondern eine Kurve
liebte. Diese Absurdität… (Doro)
Wie ihr euch denken könnt, steht mein Name immer hinter den Worten, die ich der Geschichte geschenkt hab. Die anderen kommen von Sina.
Also grübelt mal mit mir und lasst uns ein paar solcher sinnvollen Fragen beantworten.
Drei materielle Wünsche zu Weihnachten:
Ich wünsche mir irgendwas Computermäßiges, weiße Chucks und Ersatzgummis für meine In-ear-Ohrstöpsel (WO FINDE ICH SOWAS?).
Drei Menschen, mit denen ich gerne Weihnachten feiern würde:
Mit meiner Zwillingsschwester, meinem Bruder und einem Menschen, der nicht Horst, nicht Ernst, nicht Paul und vor allem nicht jeder ist.
Drei Menschen, die von dir ein Weihnachtsgeschenk erhalten:
Birthe, Isa und unsere Katze. Ach Mist, Menschen! Dann eben noch die oben genannten und andere. Sind mehr als drei? Egal. Ich kann es auch allgemein fassen: Ich beschenke gute Menschen.
Drei Menschen, die von mir dieses Stöckchen erhalten: Christoph, Franzey und Franka. Letztere hat einfach schon seit über ner Woche nen Blog und ich krieg es nicht mit. Sachen gibt’s! Sagt mir aber auch keiner was…
Und ich entschuldige mich dafür, dass meine Antworten so knapp ausgefallen sind, aber irgendwie hatte ich einfach nicht mehr zu den Fragen zu sagen.
Nach einer freien Woche habe ich heute wieder meinen Dienst für BS Energy angetreten. Im Dezember war ich noch nicht im Büro und hab somit nicht in mein Fach geguckt. Daher hab ich mich heute umso mehr gefreut, als ich sah, was dort auf mich wartete: Ein Adventskalender!
Und da heute der 12.12. ist, kann ich nun bis auf den 24. jeden Tag zwei Schokoteile aus dem Kalender essen. Heute haben ich meinen zweiten aber an meinen Mitbewohner abgegeben, weil er bis morgen noch ganz viel zeichnen muss. Muss also nicht immer alles für mich sein.
Ich liege wach in meinem Bett. Ich bin müde und kaputt. Ich bin bereit zu schlafen, liege still da und warte auf den Moment. Doch er kommt und kommt nicht. In der Stille bemerke ich etwas. Es ist ein kleiner zentraler Teil meiner selbst, der rebelliert. Er lehnt sich auf gegen Kopf und Körper, durchbricht die Stille und fesselt mich. Es ist mein Herz. Es schlägt wie wild. Ganz freudig und aufgeregt hüpft es hin und her. Man vermag auch ein Brüllen zu vermerken. Es will auf sich aufmerksam machen. Irgendetwas passiert dort drin. In mir drin. Und mein Herz will, dass ich ihm zuhöre. Also lausche ich dem Rhythmus. Er ist schön, doch leider gehört er zu einem Lied dessen Tanz ich nicht tanzen kann. Es muss aufhören.
Hallo ihr Menschen da draußen! So allgemein geht es mir ganz gut. Wirr bin ich und hab viele offene Fragen. Zu manchen Dingen fallen mir aber auch keine Fragen ein… Ich wollte auf jeden Fall mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben, wenn ich grad mal wieder einen Internetzugang nutze.
Na, habt ihr einen bekommen? Einen selbstgemachten oder mit Schoki? Vielleicht habt ihr auch, so wie ich, einen Kalender „gebastelt“. Also basteln kann man bei mir gar nicht sagen, es ist nicht das Äußere, das zählt, sondern der Inhalt. Daher sagen wir mal: zusammengestellt. Abgeben werd ich ihn erst in ein paar Tagen, vorher geht es nicht. Per Post ist es zu viel und auch zu riskant…
Daher hab ich jetzt noch Zeit ein bisschen dran zu pfeilen. Die Füllungen für die Tage sind schon alle klar und ich werd auch jedes Teil bekommen, aber ein paar Kleinigkeiten fehlen noch. Jetzt will ich aber nicht mehr verraten, denn der Feind liest mit!
Aber eins muss ich noch loswerden. Mit den richtigen Ideen macht es unheimlich viel Spaß, einen Adventskalender selbstzumachen. Natürlich kostet es auch immer etwas, aber das hält sich bei mir wohl die Waage, auf jeden Fall werd ich einfach nicht gucken, was ich dafür bezahlt habe. Das Geld ist doch nicht entscheidend und es ist ja auch nicht das Einzige, was ich investiere. Doch bisher hat es sich gelohnt, da mich dieses Unternehmen richtig aufmuntert. Weil ich es für die richtige Person mache, musste ich auch gar nicht lang nachdenken, um 24 wunderbare Dinge zu finden, die sich als kleine Geschenke eignen. Und ich sag euch was, ich werde mich jeden Tag unheimlich freuen, weil ich weiß, das jemand ganz besonderes Tag für Tag ein Geschenk von mir aufmacht und ganz sicher lächeln wird. Somit hab ich das Schönste, was ich kriegen kann!