New Look

28. November 2007

Ich hab es heute geschafft, mein Haar frisieren zu lassen. So richtig mit Scheren und so… ;) Sogar ein Glätteisen kam zum Einsatz.

Meine Meinung? Ich bin mehr als zufrieden!!! Werd jetzt auch sicher die Haare nicht ständig zum Zopf binden. Sieht offen einfach super aus (im Zopf aber auch) und die Öhrchen werden nicht so schnell kalt. Wenn das mal keine Gründe sind…!

Ansonsten hab ich grad ganz gut zu tun, daher auch meine Abstinenz. Daher möchte ich am Schluss alle grüßen, die mich kennen. Den Rest natürlich auch! Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

neuer Haarschnitt


Wenn der Bauch rebelliert

21. November 2007

Man kriegt es ja häufiger mal mit, dass der Kopf und der Bauch sich einfach nicht einigen wollen. Meistens ist das Thema in diesem Fall die Liebe, bei mir aber schon wieder nicht! Da ist selbst der Bauch momentan überfordert. ;)

Es geht um mein Vorhaben für heute: Ich war festentschlossen, meine Haare schneiden zu lassen und hätte meinen Arsch auch erheben können, aber Magenschmerzen hatten mich ans Bett gefesselt. Na toll! Inzwischen geht’s mir wieder gut. Aber das Einzige, was ich nun heute erlebt hab, ist Mittagessen (ganz vorsichtig) und NEON lesen. Gut, dass gleich noch der Saunaabend dazukommt, sonst wäre der Tag durchaus sehr sehr langweilig gewesen.

Ganz im Gegenteil zum gestrigen Abend. Da hatte ich Gitti und Christoph zum Essen eingeladen. War schon ein besonderer Abend, fast romantisch, auch wenn das bei uns ja gar nicht von Nöten ist. Das Highlight waren für mich die selbstgemachten Mixtapes (etwa 5 Jahre alt), die uns musikalisch begleitet haben. Der Satz „Gitti, kannst du bitte mal eben die Kassette umdrehen?“ war einfach zu schön, als er meine Lippen verließ. ;)

Die nächsten beiden Tage arbeite ich und am Wochenende bin ich in Celle, da wird also definitiv mehr geschehen als heute. Ich freu mich schon!


Die gute alte Verschiebungstaktik

19. November 2007

Ich würd so gern einen ewig langen Beitrag über „Vincent“ schreiben, denn das Buch hat es mehr als verdient! Aber ich sitze grad in der Uni-Bibliothek und das ist für mich nicht der richtige Ort für Muse… In dem Altgebäude der Uni kann ich nämlich momentan gar nicht online gehen, weil ich das Passwort zu meiner Y-Nummer vergessen hab. Ja ja, ich hab eben wieder verplant. Okay, ich weiß das auch schon seit ein, zwei Monaten, doch solche Wege, wie die zum Rechenzentrum finde ich lästig und schieb ich eben auf. Morgen vielleicht?! ;)

Da gibt es noch etwas, das ich seit langem vorhabt. Liegt sogar noch viel länger zurück und wird bald wegen der Länge (meiner Haare) auch bitter nötig! Die Matte muss mal wieder ab und das Pony braucht ne Form. Die dunkle Strubbelmasse auf meinem Kopf ist wirklich etwas nervig derzeit. Geplant hab ich dieses Unterfangen nun für Mittwoch, hoffentlich klappt es endlich. Und ich will mein Portemonnaie auch nicht total plündern… Drückt mir die Daumen. Also auch, dass ich danach mit dem, was der Friseur mir als Frisur verkauft, zufrieden bin.


Eine Frage der Einstellung

16. November 2007

Man kann sich wirklich von allem und jedem trennen, man muss nur wissen, wie man damit umzugehen hat. Was für Vorteile man dadurch hat und das man dann mehr Zeit für anderes hat.

Bei mir geht es grad nicht um eine Liebe oder eine Partnerschaft. Es geht um Musik und darum dass ich bald erstmal quasi nicht von zu Hause aus ins Internet kann. Ich vollziehe gleich die Trennung und es klappt. Ich fühle mich sogar gut, ein Stück weit befreit. Denn danach kann ich den Neustart mit mehr Ordnung und gezielter angehen.

Das schlimmste am Ganzen wird für mich der Konsum der niedersächsischen Radiosender sein. Oder ich lass es einfach. Kram die alten CDs aus. Nur weiß ich nicht, ob meine Anlage die spielen wird, da das Teil einfach nur schlecht ist. Obwohl, ha! Ich hab auch noch Mixtapes! :)

Also für mich beginnt nun wieder ein neuer alter Lebensabschnitt. ;) Aber ich bleib euch treu, vielleicht sogar mehr als sonst. Da es dann ja was Besonderes ist, online zu sein.

Just in diesem Moment höre ich meinen letzten Song bei lastfm: Placebo – Song To Say Goodbye :D


Das Konzert der Kaiser Chiefs

15. November 2007

… war bis auf eine Sache wundervoll! Diese Kleinigkeit, die leider drei Mal den Weg meiner Nase kreuzte, schafft es natürlich nicht, meine Faszination für den Auftritts zu schmälern oder den Tag in ein schlechtes Licht zu rücken. Dafür war es viel zu gut! Die Kaiser Chiefs haben ordentlich abgerockt und wir natürlich auch.
Als Zugabe spielten sie Love Is Not A Competition (But I’m Winning) und Oh My God, da bin ich selbstverständlich total ausgerastet! Aber nur innerlich versteht sich, da ich die Lieder so mehr genießen konnte. Wenn ich da wieder dieser ekelhaften Duftnote begegnet wär, dann, ja dann, dann weiß ich auch nicht! Wahrscheinlich wär ich auf die Bühne gesprungen, hätte wild rumgebrüllt, mir das Mikro geschnappt und denjenigen mit dem widerwärtigen, sauren Wurst-Aufstoß gesagt, dass man manchmal gewisse Sachen für sich behalten soll. Danach wär ich natürlich von der Bühne gedived! :D … oder aus der Halle geflogen! ;)

Die beiden Vorbands waren ganz gut. Jakobinarina ist eine Band aus Island, die Musik heizte uns ganz gut ein. Was mich etwas verwirrte war aber das Erscheinungsbild der Jungs, die meisten sahen nämlich verdammt jung und zwei sehr dürr aus. Der Sänger hat mir übrigens freundlicherweise seine Faust ins Gesicht gedeppert. Ich mal wieder… Wenn man in der zweiten Reihe mittig steht und er versucht über das Geländer zum Publikum zu gelangen, ist das natürlich total normal. ;) Aber da er mich auf der rechten Seite getroffen hat, gab’s kein Veilchen. Die krieg ich ja nur links.

Die Silversun Pickups waren die zweite Vorband. Von denen hatte ich vor dem Konzert absichtlich schon ein paar Lieder gehört, aber bei dem Auftritt fingen sie recht schnell an, zu nerven. Ob es am Schielen des Sängers, der elektronischen Abgänge der Lieder, den auftretenden Schmerzen in meinen Knien, dem Warten auf die Kaiser Chiefs oder dem oben genannten Gestank lag, weiß ich nicht. Sicherlich war es die Ansammlung all dieser Begebenheiten.

Nach dem Konzert sind Judith und ich noch in die Stadt losgezogen und haben bis etwa zwei Uhr bei Bier und Caipirinha gekickert. Endlich haben wir das auch geschafft! :) Ende gut, alles gut und ganz besonders das Konzert.


Ich habe mir ein Buch ausgeliehen! oder Wie ich Vincent traf…

15. November 2007

Ihr runzelt die Stirn, zieht eine Augenbraue hoch oder gähnt, wenn ihr die Überschrift lest? Denn ihr haltet diese Tätigkeit für ziemlich alltäglich und so gar nicht besonders also auch nicht nennenswert? Nun ja, bei euch vielleicht, aber bei Doro also bei mir ist das eine ganz ganz große Sache, ein Phänomen quasi!

Denn seit den Zeiten des Bücherbusses habe ich keine Nicht-Sachbücher mehr ausgeliehen und das, was ich damals holte, war eher ein Alibi, weil ich noch etliche CDs mit nach Hause brachte. Gelesen habe ich die kaum und durch kein einziges. Außerdem waren es eben Kinderbücher. Aber während der Schulzeit hatte ich auch ganz und gar nicht das Bedürfnis etwas zu lesen, man hatte in der Hinsicht meiner Meinung nach schon genug zu tun… Romane für Deutsch & Englisch, Geschichten in Französisch, Haarshampoo- und Duschgel-Packungen und alle möglichen Verpackungen von Lebensmitteln eben. Das war für mich mehr als genug.

Jetzt fallen die ersten drei Punkte weg und schaffen Platz für Neues, für mich, für meine Lesebereitschaft, meine Neugier nach verrückten Geschichten. Doch ich bin faul und ich suche nicht. So viel muss schon mal festgelegt werden! Entweder ich finde zufällig oder man findet für mich. Zweiteres hat bei Vollidiot von Tommy Jaud wunderbar geklappt. Den ersten Punkt teste ich gerade aus, denn ich habe ja, wie gesagt, ein Buch ausgeliehen. Unglaublich wieviel ich jetzt schon darüber erzählt habe, ohne den Titel oder den Autoren zu nennen. Das werd ich jetzt auch noch nicht tun… Denn eigentlich hatte ich vor, zwei Bücher auszuleihen. Leider ist das zweite aber wohl so beliebt, dass es bereits ausgeliehen ist. Vorgemerkt habe ich es, aber nicht das Buch, nein, das Hörbuch! Sehr gut! Da beides vergriffen war, habe ich mich für das gemütliche Berieseln-Lassen entschieden. Von diesem Werk werde ich euch nun auch mehr verraten. Es ist „Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna“ von Fynn. Und das erste, das ich schon zu lesen begonnen habe? Dieses Buch, das mich fesselt und nicht mehr loslässt? Diese Geschichte, die mich schon nach den ersten Seiten berührt hat und mir Gedankengänge aufzeigt, die ich unheimlich faszinierend finde?

Ein einziger Name ist es, der alles ausmacht, den Titel und womöglich auch den Rest: Vincent. Durch einen Artikel in der NEON bin ich darauf aufmerksam geworden. Nachdem ich folgende Worte las, wusste ich, dass ich nicht mehr ruhen kann, bis ich den Roman gelesen hab: „In seinem Roman >>Vincent<< beschreibt der US-Autor Joey Goebel einen Medienkonzern, der seine Kreativen absichtsvoll unglücklich hält. Durch die erlittenen Schicksalsschläge soll ihre Seele eine Tiefe erlangen, die große Werke erst ermöglicht. Wären alle Menschen glücklich verheiratet, gäbe es vermutlich gar keine Kunst mehr.“
Der letzte Satz gehört schon wieder zum eigentlichen Thema des Artikels „Zum Glück Single!“ Schon interessant, wie ich zufällig in solch ein wunderbares Buch reinrenne.

Nachtrag: Gut, gut. Jetzt hab ich den Titel schon in der Überschrift eingefügt, aber das weiß am Anfang doch noch niemand…


In etwa 6 Stunden geht’s los!

12. November 2007

Eigentlich wollte ich zwar noch etwas anderes schreiben, bevor ich nach Bremen zum Konzert fahre. Doch in meinem Kopf sind fast ausschließlich Gedanken an die Kaiser Chiefs. Und zwar in folgender Form: VORFREUDE, VORFREUDE und ES WIRD SO GEIL, ES WIRD SO GEIL!

Ich wünsch euch nen schönen Montag, vor allem nen schönen Abend! :)


Korn mit Pfeffer

11. November 2007

Maria hatte gestern Geburtstag. Ein großartiger Grund, um ein wenig Alkohol fließen zu lassen. In der gestrigen Runde wurden liebend gerne Kurze getrunken. Ich war meist mit Ouzo dabei, denn Gin, Billig-Wodka oder Korn sind nicht so meine Lieblinge zum pur trinken.
Der Gipfel des Ekels befiel mich jedoch als meine Schwester und Marias Bruder Korn mit Pfeffer getrunken haben. Er trinkt das Zeug eh so als sei es nichts. Außerdem soll diese Mischung gut bei einer Erkältung helfen. Soso!? Vielleicht war es auch nur ein guter Trick, um Gitti mehr auf Touren zu bringen. Geschmeckt hat man es nach ihrer Aussage jedenfalls nicht und sie meinte mit sei es besser als ohne. ;)

Ich kam später leider auch noch in den „Genuss“ eines pfefferigen Kurzen. Yammi, das war ne Mischung aus Waldmeister-Irgendwas, Ouzo und eben Pfeffer. Natürlich war das so gar nicht „yammi“, aber ich hab’s, ohne mich zu schütteln, hingenommen. War eben ein Trinkspiel und ich hab leider den ekelhaftesten Kurzen abbekommen.
Obwohl Gitti die Dickmann-Kreation auch nicht so sehr mochte: Man nehme einen kleinen Schaumkuss, zermatsche ihn in einem Schnapsglas, kippe Likör 43 nach, rühre um, gießt noch einen Hauch Milch ein und rührt den Brei nochmal. Und dann Prost! :D


Foto-Stöckchen

10. November 2007

Christoph hat mir ein tolles Stöckchen zugeworfen. Wenn er das nicht getan hätte, wäre ich wohl, wie er zuvor, so frei gewesen und hätte es einfach gemopst… Diesmal ein Stöckchen, das sich um Fotos dreht! Los geht’s!!!

Zuerst ein Bild, das mich zum Lachen bringt:

Hey lass uns doch mal grillen!

Es bringt mich zum Lachen, da Wiki einfach immer super lustig war und weil der Sticker einfach nur ganz großes Tennis ist.
Hier sind andere Bilder wegen derer ich zuletzt verrückt rumgebrüllt hab.


Jetzt ein Bild, das mich traurig macht:

meine kleine Maus

Das Foto zeigt ein kleines, liebes Mädchen, das ich 2003 auf meinem Tunesien-Urlaub kenngelernt hab. Wir haben so viel Spaß zusammen gehabt und ich denk noch viel an sie. Auf dem Foto schläft sie und das ist das letzte Mal, das ich sie gesehen hab… Geweckt hab ich sie natürlich nicht, denn der Abschied wäre viel zu traurig geworden.


Ein altes Bild von mir:

)

Eh voilà! Mit helleren Haaren und dunkleren Augen. Verändert sich eben vieles, aber das Lachen ist gleich geblieben, gut so.

Mein/e beste/r Freund/in & ich:
Kapuzenmenschen

Ich hab mir einfach mal erlaubt, die Reihenfolge beim Titel geändert, da ich kein Esel bin… ;)
Zum Foto: Sehr lustige und bescheuerte Kapuzen-Fotosession auf meinem gelben Sofa in der Küche! :D


Ein Bild, auf dem ich betrunken bin:

CIMG1799

Ja ja, die gute „Pimps & Pornstars“-Party bei Matze. Sehr geile Feier! Ich freu mich schon auf die angekündigte Fortsetzung!!!

Ein einfach nur süßes Bild:
kleines süßes Kätzchen

Ein Katzenbaby vom ersten Wurf unserer Katze. Schaut euch mal diese unschuldigen Äuglein an. Hach jaaaaaaaaaaaa…

Ein peinliches Bild von mir selbst:
Öhm ja...

Ja ja, grandioses Bild. Geraucht hab ich da nicht, nein, aber es sollte ein sehr lässiges Foto werden… *lol* Den wunderhübschen Pulli hab ich an, weil ich auf einer Skifreizeit war. Das ist jetzt etwa 6 oder 7 Jahre her.

Ein selbstgeschossenes Bild:
doppelter Regenbogen

Der Ausblick aus meinem Zimmerfenster… Ihr erinnert euch vielleicht an die Geschichte zu dem Foto..!? Wenn nicht, lest sie euch einfach nochmal durch. Und natürlich sah das real noch viel besser aus! Hatte ja nur ne Handy-Camera da.

Ein Bild, das ich niemals löschen würde:
Ich nehme einfach mal zwei, die ich nie löschen würde.
Tunesien 2003 (?)

Auf dem Foto seht ihr mich mit dem Mädchen, das ich in Tunesien kennengelernt hab (siehe trauriges Foto). An dem Tag hatten wir uns das erste Mal getroffen und es war zusätzlich auch noch ihr Geburtstag. Ich werde die Zeit wirklich nie vergessen!

Das zweite Foto stammt aus meiner Abifahrt nach Dänemark:
Flanky-Ball-Turnier in Dänemark

Wie ihr seht, steppte da gerade der Bär! Was war passiert? Meine Mannschaft hat soeben das Flanky-Ball-Turnier gewonnen und rastet daher inklusive Publikum natürlich total aus!!! Das ist auch ein Moment, der mich noch ewig begleiten wird. Ich bin übrigens das weiß-grau-gestreifte, verwischte Etwas…


Ein Bild, von dem ich nicht weiß wann und wie es entstanden ist:

sinnlos.jpg

Aha…! Da ich oben geforderte Bilder einfach nicht parat hab, habe ich mir insofern geholfen, dass ich ein fremdes Bild gesucht habe. Da weiß ich eben nicht, wann und weshalb, die entstanden sind. Meine Vorgehensweise: Ich habe bei der Google-Bildersuche „sinnlos“ eingeben und das Bild passte mir grad. :)

Leider hat das Stöckchen jetzt doch etwas länger gedauert, als ich dachte… Weiterschicken werd ich es an Jenny (weil sie so gespannt war), an Valesca (da sie erst seit kurzem bloggt) und an Jessi (weil ich will, dass wieder mehr in ihrem Blog steht).


Foto-Stöckchen in Bearbeitung…

8. November 2007

Fast hätte ich es geschafft, das Stöckchen von Christoph fertigzustellen. Doch ich bin jetzt noch zum Bierchen trinken verabredet und schaff es daher nicht mehr… Wenn ich später zurückkomme, habe ich bestimmt die Muse es hier reinzustellen, also guckt später einfach noch mal. Ich finde, dass es sich lohnt. :)


Pimp Your Knowledge

6. November 2007

As you all know, I have to study for the microbiology exam tomorrow…

Daher bin ich grad voll und ganz dabei meinen Wissensstand zu verbessern. Doch umfasst es momentan ja nur einen Bereich, wie langweilig. Eine wissbegierige Person wie ich, will über mehrere Gebiete fachsimpeln und klugschmeißern können, mit allen drum und dran. Da kam mir eine Freundin wie gerufen, als sie mir erzählte, dass sie jeden Tag einen Artikel bei Wikipedia liest, aber eben nicht gezielt, sondern wahllos. Ein kurzer Klick auf „Zufälliger Artikel“, Wissen aufsaugen, speichern und weitererzählen! Juhu, das wird ein Spaß. Um das Ganze noch schöner zu gestalten, schreiben wir uns am Ende eine kleine Anekdote oder Zusammenfassung zu unserem Artikel, wonach uns eben grad ist.
Und wie ich uns beide kenne, wird es nicht lange dauern, bis wir an einem Tag den gleichen Artikel durchforsten. Mal sehen, was wir uns dann gegenseitig schreiben. :D
Wenn mich irgendwas besonders fasziniert oder mir vollkommen bekloppt erscheint, dann lass ich euch natürlich auch daran teilhaben. Und wer weiß, vielleicht findet ihr die Idee ja auch nicht so schlecht und macht mit. :)


WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHH!!!

5. November 2007

Ich bin ja eh schon gut drauf, nech? Aber in diesem Monat gibt es einfach noch so gewisse Termine, die mich zusätzlich noch mehr ausrasten lassen. Ich könnte hüpfen und vor Freude brüllen und das tu ich auch, immer und immer wieder!

Die Termine, von denen die Rede ist, sind absolut geile Konzerte von genialen Bands: Am 12.11. sehe ich die Kaiser Chiefs im Pier2 in Bremen und am 26.11. die Beatsteaks im Jolly Joker in Braunschweig.
Und wie auch schon bei Funny van Dannen ist Judith wieder mit dabei. Sie ist ja auch meine Musikschwester!

Momentan hör ich von den Bands folgende Lieder am Liebsten:

Kaiser Chiefs – Love Is Not A Competition (But I’m Winning)

Beatsteaks – I Don’t Care As Long As You Sing

Bei den Beatsteaks konnt ich mich nur schwer entscheiden, aber ich denk, dass ich ne gute Wahl getroffen hab, recht repräsentativ.

Also freut euch mit mir und rockt mit mir! Ob auch auf dem Konzert, im Büro, auf der Straße, zu Hause im Bett, wir doch egal… I Don’t Care As Long As You…ROCK!!!

Ende November kann allerdings etwas passieren, das all dies mit Leichtigkeit in den Schatten stellt. Wir können gespannt sein!


Ob die meinen Blog gelesen haben?

3. November 2007

Habe heute mein Horoskop für dieses Wochenende gelesen. Seit Jahren lasse ich mir kostenlos eins, das extra für meinen Geburtstag erstellt wird, an meine Mailadresse schicken. Ich glaub nicht besonders an solche Schreibseleien, aber so krieg ich immer eine Mail und manchmal ist es auch sehr interessant. Denn hier und da passt es super in die Situation… Zu gern lese ich deshalb nochmal mein Horoskop nach, wenn irgendetwas besonderes passiert ist.

Für dieses Wochenende stand unter anderem:
„Das Unerklärliche erklären zu wollen ist genauso schwer, wie im Lotto zu gewinnen. Deshalb sollten Sie vermeiden, in allem einen Sinn zu suchen..“

Bei diesen beiden Sätzen frag ich mich doch, ob die nicht einfach in meinem Blog gespickt haben. ;)


Was soll ich sagen…?

2. November 2007

Ich könnt so viel schreiben, doch mir fehlen die Worte, die das, was mich bewegt, in etwa begreiflich machen könnten. Dafür müsst ich es wohl selbst auch erstmal verstehen…