Inzwischen hab ich eine Menge geschafft. Gitti hatte unter der Woche schon das aller Schlimmste beseitigt, aber sie hatte nicht viel Zeit, sodass ich mich heute intensiv mit dem Geburtstagschaos auseinandergesetzt hab.
Flaschen und Gläser, die am Tisch festklebten… Vertrocknete Zitronenreste, halbvolle Bierflasche und überall Kronkorken. *grrr*
Die Getränkereste hab ich alle zusammen in ein paar Eimer gekippt. Das war ein leckerer Geburtstagscocktail. *schlürf* Den hätte ich mal probieren müssen: Sekt, Bier bzw. Biermix, Cola, Sprite, Energy-Drink, ein bisschen Saft. Hat richtig schön geschäumt! Ich hätte also auch drin baden können.
Pfui.
Nachdem alle Flaschen leer waren, habe ich die Kisten wieder befüllt. Wir hatten aber noch 23 Bierflaschen über, sodass ich zur Tankstelle meines Vertrauens gefahren bin und eine leere Kiste Bier gekauft habe.
Da hat Nicole, meine Ex-Kollegin, nicht schlecht gestaunt: „Ne leere Kiste Bier?“ „Na klar, zum aufräumen. Dann kann ich die Flaschen besser transportieren.“ „Ach so.“
Danach bin ich ab zu Real und hab ca. 23 € eingenommen. Richtig gut, besonders da zu Hause noch 4 Kisten Bier stehen, die nach der Leerung auch wieder Geld bringen.
Relativ aufgeräumt ist es jetzt, aber sauber noch längst nicht. Das muss aber bis morgen warten, denn ich hol jetzt Gitti von der Arbeit ab und dann geht es zum nächsten Geburtstag…


18. Februar 2007 um 13:57 |
[...] Es gibt Leute, die gehen zur Tankstelle und kaufen eine leere Kiste Bier. Mit voller Absicht. Und dann sind solche Leute auch noch mit mir verwandt. Aber es gibt eine Erklärung dafür, eine gute. [...]
18. Februar 2007 um 14:18 |
„Flaschen und Gläser, die am Tisch festklebten… Vertrocknete Zitronenreste, halbvolle Bierflasche und überall Kronkorken. *grrr*“
Falsches Bier gekauft.
Flens-Flaschen lassen sich sauber verschließen und haben keine Kronkorken. Prost.
18. Februar 2007 um 14:33 |
Keine schlechte Idee! Aber Gilde und Wicküler ist einfach günstiger. Dafür nehme ich den erhöhten Aufräumaufwand schon in Kauf. Obwohl so ein genüssliches „Plopp“ natürlich schon schön ist.
18. Februar 2007 um 21:51 |
Vielleicht habe ich einen kleinen Denkfehler, aber wie sind 23 Bierfalschen zu dir nach Hause gekommen OHNE Bierkiste?!?
18. Februar 2007 um 22:35 |
In Sixpacks! Es müssten dann zwar 24 sein, aber hier und da verschwindet auch mal eine Flasche. Vielleicht liegt sie irgendwo im Vorgarten und es hat sie noch niemand gefunden…
19. Februar 2009 um 0:04 |
Ist die 24. Flasche noch aufgetaucht?
1. März 2009 um 18:59 |
Nee, natürlich nicht…
Aber es gab danach noch viele andere 24. Flaschen.