Deutschland weiter!

30. Januar 2007

Handball-WM in Deutschland:
Heute hat Deutschland es geschafft den amtierenden Weltmeister Spanien aus dem Turnier zu werfen. Leider hatte ich während des Spiels zwei wichtige Tutorien, sodass ich dem Spielverlauf nicht wirklich folgen konnte. Meine Schwester war so lieb und hielt mich per SMS immer wieder auf dem Laufenden.
Um 19:16 Uhr kam die letzte und entscheidene Kurznachricht: „Haben 27:25 gewonnen!“ Ich war sehr glücklich und erleichtert, da ich jetzt noch das nächste Spiel der Deutschen sehen kann. Zuvor hatte ich nie Zeit eines zu verfolgen. Wahrscheinlich fliegen sie genau dann raus, nur weil ich zugeschaut hab. ;-) Daran glaub ich aber nicht. Die Jungs sind gut! Ich als (Ex-)Handballerin kann das ja ein wenig einschätzen.


Neuer Dress, oder heißt das neues Dressing?

29. Januar 2007

Heute morgen war ich bei BS Energy. Herr Meyer hat mich unter einem Regenschirm zum nächsten Gebäude geleitet, wo wir das Foto für meinen Ausweis geschossen haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Einstellen der Kamera ging es ganz schnell. Klick, klack… Foto fertig. Und der Ausweis gleich mit. Doll ist das Foto nicht geworden. Es ist wie ein typischen Ausweisfoto. Jetzt kann ich aber endlich durch die Sicherheitsschranken und muss mich nicht mehr am Empfang anmelden.

Neben dem Ausweis habe ich noch eine Umhängetasche, ein Cappi, eine Taschenlampe, eine Jacke und einen Schlüsselbund bekommen. Außer der Taschenlampe und dem Schlüssel ist alles in den dunkelblauen Farben von BS Energy gehalten (Macht zum Glück keinen Unterschied zu Aral, denn mit der Farbe der Arbeitskleidung war ich schon sehr zufrieden). Jetzt bin ich super ausgerüstet. Und es sieht auch sehr schick aus. Leider sitzt die Jacke nicht hundertprozentig, aber es ist ok. Ich habe nicht erwartet, dass die eine Jacke in XS haben. Außerdem soll ich Zählerstände ablesen und keine Miss irgendwas Wahl gewinnen. Ersteres kann ich sowieso besser! ;-)

Übermorgen kriege ich dann schon bescheid, wo meine erste Tour stattfinden wird. Ich bin gespannt. Hoffentlich klappt alles.


Nachtrag zu „Blut spenden“

28. Januar 2007

Ich hab ganz vergessen zu erzählen, dass die Kelly Family an diesem Abend in einer Kirche in Hannover ein Konzert gegeben hat.
Wir hatten ganz in der Nähe geparkt und uns gewundert, warum vor der Kirche so eine lange Schlange war. Wir dachten schon, wir hätten die Nachricht vom Ende der Welt verpasst und somit auch die letzte Chance, um mit Gott ins Reine zu kommen und gerettet zu werden. ;-)
Naja, als wir dann gesehen haben, dass draußen ein Plakat der besagten Band hing, wurd uns so einiges klar und plötzlich schien die Schlange gar nicht mehr so lang…


hmm…

28. Januar 2007

Irgendwie bin ich momentan mit der Gesamtsituation unzufrieden. Ich kann das aber nicht genau darlegen, dafür ist das ganze zu kompliziert und es würde den Rahmen dieses Blogs sprengen…


Handy läuft

27. Januar 2007

Ich hatte mal wieder Glück im Unglück. Mein Handy funktioniert wieder (oder auch immernoch) erste Sahne. Trotzdem werde ich morgen die Daten speichern.


14 Stunden Schlaf

27. Januar 2007

… sind eindeutig zu viel. Ich war am Donnerstag auf der Biotech-Fachschaftsparty am Langen Kamp. Um 5 Uhr war ich zu Hause. Es war ein sehr cooler Abend. Für Christoph leider nicht so, da er sich am Finger „verletzt“ hat.
Nach dieser langen Nacht hab ich sieben Stunden geschlafen. Eigentlich reicht das ja, aber um 20 Uhr war ich dermaßen müde, dass ich mich schlafen gelegt hab. Heute bin ich dann gegen 11:30 Uhr wieder aufgestanden. Wenn ihr das jetzt zusammenrechnet kommt ihr auf 15 1/2 Stunden. Trotzdem hab ich „nur“ ;-) 14 geschlafen, da Peter mich noch 1 1/2 Stunden wach gehalten hat, als er gegen 1 Uhr zu mir gekommen ist.
Ich hätte mir vielleicht einen Wecker stellen sollen, aber ich mag meinen Wecker für einen Samstagmorgen nicht auf 8 Uhr oder früher stellen. Das kann ich einfach nicht!
Ich sollte aber mal darüber nachdenken, ob ich mich das nächste Mal nicht überwinden sollte, da ich jetzt total müde, verspannt und ganz hungrig bin.


BS Energy

25. Januar 2007

Wie ich schon gesagt hab, ich war heute das erste Mal im Auftrag von BS Energy unterwegs. Es war aber nichts besonderes und aufregendes, da wir nach Mascherode gefahren sind. Das ist ein Ort etwas außerhalb von Braunschweig, der aber zur Stadt dazuzählt. In dem Neubaugebiet gab es hauptsächlich Einfamilienhäuser, deshalb mussten wir nie lange nach den Zählern suchen.
Die Tour beinhaltete 167 Zähler und wir mussten drei Straßen ablaufen. Leider war es sehr sehr kalt, aber wir waren beide dick eingepackt und wir haben uns ja auch ein bisschen bewegt. Außerdem waren die Leute sehr nett und hatten Mitleid mit uns.
Schlimmer als das Wetter war die lange Busfahrt nach Mascherode. Ganz so dramatisch war sie diesmal aber nicht, da Olli mir das Ablesegerät erklärt hat und wir Zählerstände eingegeben haben, die Kunden schon vorher an BS Energy geschickt haben.

Am Ende sind wir noch einmal zur Zentrale gefahren, um das Ablesegerät abzugeben. Da haben ich dann auch gleich den Vertrag unterschrieben. Am Montag gehe ich um 10 Uhr erneut hin, weil dann der Termin für das Fotoshooting ist ;-) (Foto für den Arbeitsausweis). Außerdem muss ich noch meine Immatrikulationsbescheinigung abgeben.

Nächsten Mittwoch kriege ich dann für übernächsten Mittwoch eine Tour (meine erste eigene :-) ) zugewiesen. Am Anfang natürlich eine einfache, besonders weil die heutige nicht so anspruchsvoll war.


Blut spenden

25. Januar 2007

Gestern bin ich mal wieder zur MHH (Medizinische Hochschule Hannover) gefahren, um Blut zu spenden. Wie jedes Mal hatte ich auch gestern meine Mutter und meine Schwester im Schlepptau. Da ich jetzt jedoch in BS wohne, haben die beiden mich am hannoveraner Bahnhof abgeholt, anstatt mich in Celle aufzugabeln.
Den Weg von Bahnhof zur MHH haben wir ganz gut gefunden, obwohl niemand vorher nachgeguckt hatte.
Die Wartezeit war dieses Mal sehr kurz. Deswegen hatte ich keine Zeit zu lernen. Schade aber auch…
Nach dem Blutchek beim Arzt ging es dann zur Spende. Leider nicht für alle, da meine Schwester einen zu hohen Anteil an Leukozyten (das sind die weißen Blutkörperchen) im Blut hatte. Mein Blut, und auch das meiner Mutter, war vollkommen in Ordnung und daher konnten wir uns also anzapfen lassen.
Diese Prozedur dauerte etwa 5 1/2 Minuten, dann war ich fertig. Das ist zwar Durchschnitt, aber schon guter Durchschnitt. Ich habe mir danach aber noch mehrere Minuten Ruhe gegönnt, bis ich in die Spendercafeteria gegangen bin, um meinen immensen Hunger zu stillen.
Wie lange wir uns in dieser aufgehalten haben, weiß ich nicht, es wäre mir aber auch peinlich es zu schreiben, da es eine halbe Ewigkeit war. Wir hatten uns aber auch schon länge nicht mehr richtig unterhalten. Deshalb ist das vollkommen ok.
Nach dem Parktickettausch sind wir dann direkt in die City gefahren, um wenigstens noch 2 Stunden shoppen zu können.
Ich hatte gar nicht vorgehabt, mir etwas neues zu besorgen, aber meine Ausbeute war dennoch die Größte: Ich habe eine neue Hose, zwei neue Pullis (blauer Kapuzenpulli & grauer gestreifter Pulli) und einen Neckholder-BH erworben. Kriegt bitte keinen Schreck, das ganz hat mich nur 75 € gekostet. Und die Anschaffungen waren auch äußerst sinnvoll.
Den einen Pulli brauchte ich nämlich schon für die Rückfahrt nach Braunschweig. Ich dachte, dass immer um ?:15 Uhr und um ?:55 Uhr ein RE nach Hause fährt. Ich hatte extra bei bahn.de nachgeguckt, aber leider für genau die falsche Uhrzeit, denn der „Viertel-nach-Zug“ fährt nur um 18:15 Uhr! Ich wollte aber um 20:15 Uhr fahren. Deshalb musste ich also 40 Minuten am Bahnhof warten. Meine Mutter und meine Schwester waren so nett und haben mir in einem Café noch Gesellschaft geleistet.
Der Zug, der mich nun nach Braunschweig bringen sollte, hatte aber leider 45 min Verspätung, in Wirklichkeit waren es sogar 55. Für mich hieß es also nach Verabschiedung meiner Mutter und Schwester weiter warten. Theoretisch hätte ich in der Zeit lernen können, aber praktisch war es einfach zu kalt dafür.
Um 23 Uhr war ich dann etwa zu Hause, das war mal wieder eine schöne Fahrt mit der deutschen Bahn. :-)


Es war einmal ein Handy und das ging baden…

24. Januar 2007

… und wenn es nicht gestorben ist, so lebt es noch heute.

Zum Glück lebt es wirklich noch. Ich hoffe, das hält auch noch ein bisschen an.

Wie es zu dem Unglück kommen konnte: Ich habe mir heute mal wieder ein ausgiebiges Bad gegönnt. Etwas weniger als eine Stunde haben ich im Wasser entspannt…
Keine Angst, das Handy plumpste nicht ins die Badewanne während ich noch drin lag. Ich hatte dafür gesorgt, dass es weit genug weg liegt.
Während des Wasserablaufens habe ich es jedoch auf den Rand der Wanne gestellt, weil ich die Zeit im Auge behalten wollte. Alles nur halb so schlimm… Da die Haken meiner Handtücher einem Bad leider nicht standhalten und irgendwann von der Wand fallen, habe ich mich um die erneute Befestigung gekümmert und dabei beförderte mein Handtuch das Handy mit einem beachtlichen Salto ins Wasser.
Ok, in Wirklichkeit habe ich gar nicht gesehen, wer oder was sich gerade an dem Restbadewasser zu schaffen macht. Aber dank meiner blitzschnellen Reaktion („Doro, nicht denken, handeln!“) habe ich das unbekannte Flugobjekt (UFO) sofort aus den Tiefen der Badewanne befreit und wiederbelebt.
Es war kaum Wasser in das Innere eingedrungen, sodass ich fürs erste erleichtert war. Ich habe also sämtliche Teile abgetrocknet und ein bisschen geföhnt. Mit dem Fönen habe ich es jedoch auch nicht übertrieben, da zu viel Wärme schädlich ist.
Ich bin gespannt, wie lange das gute Stück noch hält. Bis dahin muss ich weiter meine Flatrate ausnutzen. Also ich muss weg, telefonieren…


Neuer Job

22. Januar 2007

Heute hatte ich ein Vorstellungsgepräch bei BS Energy. Es lief alles gut, sodass ich am Donnerstag die erste „Tour“ zum einlernen mitlaufe. Ich werde dann meinen Kumpel Olli begleiten. Diesem tollen jugen Mann habe ich die Stelle auch zu verdanken. (Danke! ;-) )
Hoffentlich komme ich gut mit der Technik klar. Aber ich bin ja immer optimistisch. :-)

Meine Beschäftigung an der Tankstelle werde ich jetzt selbstverständlich aufgeben. Das muss ich meinem Chef dann in Ruhe beibringen. ;-) Nein, ich glaube nicht, dass ihn das in irgendeiner Art und Weise beschäftigt. Für ihn sind wir Aushilfen ziemlich uninteressant, so wie irgendein Bier, was nicht so gefragt ist und mal ausverkauft ist. Er bestellt zwar neues, macht sich aber keinen Stress, weil er dies zur Zeit nicht anbieten kann. Es gibt schließlich noch genug andere Sorten zur Auswahl auf die der Kunde zurückgreifen kann.
Es ist aber auch kein Wunder, wenn man drei Tankstellen gepachtet hat und sich hauptsächlich um eine andere Station kümmert. Die Stationsleitung meiner Aral weiß meine Arbeit hoffentlich zu schätzen und trauert mir ein bisschen nach.
Genauso wie meine Kolleg(inn)en, die versucht haben, mir meinen neuen Job schlecht zu machen. Natürlich nur spaßeshalber, aber glücklich sind sie trotzdem nicht, weil sie so eine engagierte Mitarbeiterin (Selbstbeweihräucherung en masse…) verlieren.
Ich werde die Leute ja auch vermissen, aber die neue Perspektive in Braunschweig ist einfach besser. Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmezählerstände ablesen hört sich zwar nicht so spannend an, aber ich kann mich wenigstens etwas bewegen und muss nicht sechs bis sieben Stunde hinter dem Tresen rumstehen. Außerdem kann ich meine Arbeitszeiten jetzt viel flexibler planen und habe am Wochenende frei. Was für ein neues, tolles Gefühl! :-)


Selbst ausschließen 2.0

22. Januar 2007

Heute war es wieder so weit. Diesmal habe jedoch nicht ich mich ausgeschlossen, sondern mein Mitbewohner sich. Zum Glück war ich zu Hause, weil ich keine Lust hatte für Mathe aufzustehen. Denn sonst hätten wir ein echtes Problem gehabt, da ich meinen Schlüssel gestern in Celle liegen lassen hab. Jaja, zwei Volldeppen wohnen zusammen! ;-) Aber dafür ist das Glück mit uns und ich war zur rechten Zeit nicht in der Vorlesung, sondern zu Hause im Bett.
Ansonsten hätten wir den „Kleiderbügeltrick“ versuchen müssen oder ich wäre nach Celle gebraust und wir hätten nach ca. 5 Stunden wieder Zugang zu unsrer Wohnung. Aber genug von „was wäre, wenn..“, ich freue mich, dass mal wieder alles gut gelaufen ist. Man darf sich nur keinen Stress machen, dann klappt auch alles (Nicht wahr, Birthe?)…

Am Mittwoch treffe ich mich mit meiner Mutter und meiner Schwester in Hannover zum Blutspenden, dann kriege ich auch endlich meinen Schlüssel wieder. Es ist nämlich sehr schwierig sich einen Schlüssel zu teilen, wenn man ganz unterschiedliche Studienpläne hat. Für heute ist es aber geregelt. Erstmal habe ich Johnnys Schlüssel! :-) Da sag ich nur: Bloß nicht verlieren!!!


Ummeldung des Erstwohnsitzes

15. Januar 2007

Heute hat die Ummeldung endlich geklappt. Zuvor war ich immer zu faul, um zum Einwohnermeldeamt zu fahren oder zu laufen. In aller Frühe (ca. 10 Uhr – nach der ersten Vorlesung) habe ich mir ein Herz gefasst und zielstrebig meinen Weg verfolgt.

Leider waren zu dieser Zeit recht viele Menschen da, sodass ich nicht kurz warten musste. Meine Wartenummer war 184 und ich meine es waren etwa 11 Leute noch vor mir dran. Ich hab die Zeit einfach damit verbracht, die Leute anzuschauen…

Die Ummeldung ging dann zum Glück ganz schnell. Ich hab auch an die einfache Auskunftssperre (wegen GEZ & Co.) und die Einzugsprämie (200,- €) gedacht. Also war alles erfolgreich. Jetzt gehöre ich auch zu den Leuten, die einen tollen Sticker auf der Rückseite des Persos haben. *freu*


Josa 10

14. Januar 2007

Gestern Abend war ich auf einem Benefizkonzert in Celle (Josa).
Als Bands waren dabei:
Napoleon (Leipzig)
sec.100 (Bielefeld)
Südwind (Celle)
Trümmershoppen (Celle)
Two rock (Celle)
Yell of rage (Bielefeld)
Aqu (Braunschweig).

Ich war etwa um 22:30 Uhr da, hatte deshalb schon ein paar Bands verpasst. Das war aber nicht schlimm, denn am wichtigsten war mir, dass ich sec.100 wieder live sehe. Die Show der Band war wie immer genial. Das Publikum tanzte und tobte wild umher. Auch ich war außer mir vor Freude, denn ich hatte schon Monate auf dieses Konzert gewartet. Dreimal habe ich die sieben Jungs von sec.100 bisher live gesehen und die Auftritte waren so geil!
Ich hab zwar wieder unzählige Ellbogen, Knie etc. beim Pogo abgekriegt, aber das nimmt man gern in Kauf. So viele blaue Flecke hab ich auch gar nicht bekommen und mein Nacken schmerzt auch nur ganz leicht.

Guckt es euch selbst an (leider sind die Fotos nicht so gut):
Gitti bei Josa14012007004.jpg14012007009.jpg14012007015.jpg14012007030.jpg14012007019.jpg

Nach dem Auftritt saßen meine Schwester und ich noch mit den Bandmitgliedern rum und haben gequatscht, sodass wir erst um 5.30 Uhr nach Haus gefahren sind.

Am Schluss noch ein Video von sec.100, damit ihr euch von deren Können einen Eindruck machen könnt:


Das erste Mal ausgeschlossen

13. Januar 2007

Da bin ich jetzt erst seit einer Woche in meiner Wohnung und hab es schon geschafft, mich auszuschließen (so passiert am Donnerstag). Ich hab bisher drauf geachtet, dass ich die Schlüssel dabei hab. Aber dieses Mal dachte ich, dass sie in meiner Jacke sind und hab nicht dran gedacht, nochmal nachzuschauen, weil ich es eilig hatte. Nach der Chemie-Vorlesung wollte ich dann nen Kaffee bei mir trinken und kam natürlich nicht rein, weil kein Schlüssel zur Hand war. Leider hatte mein Mitbewohner zu der Zeit ne Vorlesung, sonst hätte er mich reinlassen können.
Den Kaffee haben Birthe und ich dann in nem Café zu uns genommen. War also nicht so schlimm, ich wusste ja auch, dass ich Johnny (meinen Mitbewohner) irgendwann abpassen kann, um meinen Schlüssel wiederzuholen. Leider klappte das aber nicht mehr vor Physik, sodass ich zu Fuß dahin laufen musste, weil mein Fahrradschlüssel auch an dem Bund war.
Den Rückweg konnte ich nicht zu Fuß absolvieren, weil es viel zu kalt, windig und vor allem regnerisch war. Also hab ich zwanzig Minuten auf den nächsten Bus warten müssen… :-(
Aber danach war ich auch bald wieder zu Hause und musste nur noch ein paar Minütchen auf Johnny warten. Das konnte ich zum Glück im Treppenhaus, weil ein Mieter des Hauses mich armes erfrorenes Etwas reingelassen hatte.
Jetzt achte ich wirklich immer darauf, dass ich meinen Schlüssel dabei hab, und wenn ich dann ein wenig zu spät komme.


Pfandsammler

10. Januar 2007

Jetzt gehöre ich auch dazu… Ich habe zwar einen Nebenjob, aber der reichte nicht mehr aus. Deshalb habe ich angefangen, Pfand zu sammeln. Aber keine Angst nur passiv, nicht aktiv. Ich habe also nicht gesammelt, es hat sich nur ne Menge angesammelt…

Ich habe nämlich vorhin mein Zimmer (oder besser: was davon übrig geblieben ist) in Celle aufgeräumt, dabei ergab sich eine beträchtliche Summe an Pfandflaschen. Die meisten waren Cola-Flaschen aus der Mensa, ich hatte aber auch noch ne Kiste Bier und diverse andere Flaschen.
Nachdem ich den Pfandautomaten vollgestopft hatte, spuckte er 11,10€ raus. Natürlich nicht das Geld, sondern nur nen Bon, den ich an der Kasse einlösen kann. Meinen neu erworbenen Reichtum habe ich danach sofort in Sprit umgesetzt. Nein, nicht in Alkohol! In Benzin.